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Sommergespräch

Schenker & Co AG geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor

(Wien, am 22.06.2011) Die Schenker & Co AG (Wien) konnte im Geschäftsjahr 2010 in der Region Österreich und Südosteuropa die Zahl der abgefertigten Sendungen steigern und ihren Umsatz erhöhen. Vor dem Hintergrund der Konjunkturerholung in Europa und dem Aufschwung in Asien und anderen Überseemärkten verbesserten sich die beiden Kennzahlen um zweistellige Prozentwerte.
 
Umsatz
Gegenüber 2009 ist der Umsatz der Schenker & Co AG im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 in Österreich und der Region Südosteuropa um rund 12 Pro­zent auf 1,4 Mrd. Euro gestiegen.
 
Sendungsaufkommen und Tonnage
Das abgefertigte Sendungsvolumen erhöhte sich im Vorjahr um 10 Prozent auf insgesamt 7,4 Mio Sendungen. Die in Summe transportierte Tonnage ist 2010 um 3 Prozent auf 13 Mio. Tonnen angestiegen. Im Landverkehr war ein deutlicher Trend hin zu kleineren Sendungseinheiten erkennbar, weshalb der Tonnagezuwachs mit dem Plus an Sendungen nicht Schritt halten konnte.

„2010 war trotz der erkennbaren Genesung der Wirtschaft ein schwieriges Jahr. Dem Aufschwung in einzelnen Ländern stand das verzögerte Wirken der Wirtschaftskrise vor allem in Rumänien, Kroatien und Bulgarien gegenüber. In Ungarn waren die negativen Auswirkungen weiterhin stark spürbar. Die äußerst angespannte Lage in Griechenland ist hinlänglich bekannt“, fasst Mag. Elmar Wieland, Vorstandsvorsitzender der Schenker & Co AG (Wien), die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rückblickend zusammen.

„Auf dem Weg heraus aus der Krise war 2010 ein Übergangsjahr mit vielen Herausforderungen. Aus speditioneller Sicht waren im Vorjahr die anziehenden Mengen und der damit einhergehende Umsatzanstieg die positiven Aspekte. Vorerst noch unbefriedigend war die Ertragssituation aufgrund der gestiegenen Treibstoffpreise und deutlicher Ratenerhöhungen seitens der Carrier, vor allem im Landverkehr, aber auch in der Luft- und Seefracht“, so Michael Meyer, Finanzvorstand der Schenker & Co AG.
 
Landverkehr
Die Entwicklung im Europäischen Landverkehr war 2010 von wachsenden Transportmengen bei gleichzeitig zunehmender Lademittelknappheit, steigenden Dieselpreisen und Ratenerhöhungen durch die Frächter geprägt. Durch die Verkleinerung vieler Flotten zum Höhepunkt der Wirtschaftskrise herrschte im Vorjahr vor allem im Verkehr von und nach Deutschland, Frankreich und Italien ein Mangel an Lkw. Die Frächter nutzten die starke Nachfrage und schraubten ihre Raten nach oben, der steigende Dieselpreis fiel als zusätzlicher Kostenfaktor ins Gewicht. Aufgrund dieser Entwicklungen musste die Schenker & Co AG ihre Preise am Markt ab Sommer 2010 erhöhen.

In Summe wurden 2010 im internationalen Landverkehr durch die Geschäftsstellen in der Region Südosteuropa rund 2,6 Mio. Sendungen disponiert. Verglichen mit dem Jahr 2009 entspricht dies einem Zuwachs von 12,9 Prozent. Im nationalen Landverkehr in Österreich konnte das Gesamtvolumen um 3,2 Prozent auf 3,7 Mio. Sendungen gesteigert werden.
 
Bahnverkehr
Das von der Schenker & Co AG beförderte Bahnvolumen war im Geschäftsjahr 2010 leicht rückläufig. Insgesamt wurden 4,7 Mio. Tonnen auf der Schiene transportiert, ein Minus von 11,8 Prozent im Vergleich zu 2009. Grund für den Rückgang war die anhaltende Wirtschaftskrise in einigen wichtigen Märkten in Südosteuropa, die sich negativ auf bahnaffine Massengüter ausgewirkt hat.

Die Zahl der im Ganzzugsnetzwerk „PowerRailer“ gemeinsam mit Partnern gefahrenen Züge ist 2010 auf 2.260 gesunken, ein Minus von 5,7 Prozent. Ausschlaggebend war auch hierfür die rückläufige Nachfrage nach Massengütern in Südosteuropa.

Zu den positiven Aspekten des vergangenen Jahres zählt der Start des Projektes „Noksel“. Die Mitarbeiter der Bahnsparte Rail Logistics and Forwarding in Wien und die türkische Landesgesellschaft von DB Schenker befördern bei diesem laufenden Auftrag insgesamt 8.000 Rohre mit 130 Ganzzügen für die Pipeline „Gazelle“ aus der Türkei nach Tschechien.

Im Vorjahr hat DB Schenker die Zahl der sogenannten „Rail Service Center“ – Standorte mit eigenem Anschlussgleis – in Europa weiter erhöht. Beispiele in der Region Südosteuropa sind die 2010 eröffneten neuen Terminals in Salzburg, Sofia, Brünn und Pardubice (Tschechien). Mit diesen intermodalen Standorten ist das Unternehmen in der Lage, die Waren von Kunden ohne eigenes Anschlussgleis auf die Bahn zu bringen. In Rumänien ist sogar der Umschlag von der russischen Breitspur auf die europäische Schmalspur möglich.
 
Luft- und Seefracht
Im Überseeverkehr schaffte die Region Südosteuropa der Schenker & Co AG hinsichtlich der abgefertigten Mengen ein erfreuliches „Comeback“. In der Seefracht lag das Vollcontainer-Volumen (FCL) mit rund 232.600 TEU um 18 Prozent über dem Wert aus 2009 und auch wieder über dem Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2008. Im LCL-Verkehr (Sammelcontainer) konnte mit einem Volumen von rund 72.500 m³ ein neuer Mengenrekord in der Region Südosteuropa aufgestellt werden. Treiber des Wachstums in der Seefracht waren vor allem der Import aus China nach Südosteuropa sowie die Exporte aus Österreich in die Länder im Nahen und Mittleren Osten, in die USA und nach Asien.

Ähnlich in der Luftfracht: Mit über 73.400 Tonnen und einem Plus von 10 Prozent im Vergleich zu 2009 war das abgefertigte Luftfrachtvolumen höher als im Vorkrisenjahr 2008. Neben dem Import aus China in die Region Südosteuropa zeigten vor allem die Exporte aus Österreich nach Südafrika und in die USA eine stark steigende Tendenz.

Auch in der Luft- und Seefracht haben die Carrier ihre Raten Anfang 2010 erhöht, was die Margen der Schenker & Co AG negativ beeinflusst hat. Erst im Verlauf des Jahres konnten entsprechende Preisanpassungen am Markt umgesetzt werden und die Preise der Carrier haben sich stabilisiert.

Im Zuge der Wirtschaftskrise hat die Schenker & Co AG ihre Luft- und Seefrachtverkehre auf ein Hubsystem umgestellt, um die Abläufe effizienter und noch kundenorientierter zu gestalten. Die Lösung in der Luftfracht, bei der Importe aus Asien schon an der Abgangsstation gebündelt und dann in Europa konsolidiert und über die Drehscheibe Wien in Südosteuropa verteilt werden, wurde vor wenigen Tagen vom „Verein Netzwerk Logistik (VNL)“ mit dem Österreichischen Logistikpreis 2011 in der Kategorie „Beste wirtschaftliche Ergebnisverbesserung durch den Einsatz eines Logistik-Tools“ausgezeichnet. Die Kunden profitieren von der neuen Systematik, bei der Luftfracht und Landverkehr eng zusammenarbeiten, durch eine erhöhte Frequenz der Verteilverkehre und stundengenaue Zustellungen.
 
Kontraktlogistik
Im Geschäftsfeld Kontraktlogistik konnte die Schenker & Co AG ihren Wachstumskurs trotz der schwierigen Rahmenbedingungen fortsetzen. Zu den Highlights zählten das Logistiklager in Orhanli (Istanbul), in dem namhafte Kunden wie Siemens oder Rehau weiter erfolgreich betreut wurden, sowie neue Outsourcingprojekte für Unternehmen aus der Automobilindustrie in Ungarn und der Slowakei.

In Tschechien wurden im Raum Prag zwei Großprojekte für bedeutende Elektronikhersteller übernommen. Nach der Neueröffnung des Terminals Pardubice zählt mit ESAB ein weiteres großes Unternehmen zu den Auftraggebern in der Kontraktlogistik: für ESAB lagert und verteilt die tschechische Landesgesellschaft von DB Schenker Schweißtechnikgeräte, die zuvor über den eigenen Gleisanschluss des Standortes Pardubice per Bahn angeliefert werden.

In Österreich konnte gegen Ende 2010 zusätzlich zu den bestehenden Geschäften ein weiteres wichtiges Outsourcing-Projekt gewonnen werden, das 2011 in die Umsetzung geht.

Insgesamt hat die Schenker & Co AG im Vorjahr in der Region Südosteuropa rund 414.000 m² Lagerfläche (plus 38 Prozent gegenüber 2009) bewirtschaf­tet. Seit 2002 (damals 138.000 m²) hat sich die Gesamtkapazität damit verdreifacht, was den Erfolg dieses Geschäftsfeldes unterstreicht.
 
Messe- und Eventlogistik
Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld der Schenker & Co AG bleibt die Messe- und Eventlogistik. Zu den Highlights dieser Sparte zählten im Vorjahr erfolgreich abgewickelte Aufträge rund um Megaevents wie zum Beispiel die Olympischen Winterspiele in Vancouver oder den FIFA World Cup™ in Südafrika und den Iron Man in Kärnten. Außerdem wurde das ÖSV-Team wieder während der Trainingslager und der Weltcupsaison begleitet.

In der Eventlogistik konnte außerdem die Partnerschaft mit dem Life Ball 2010 erfolgreich fortgeführt werden. Bei dieser Großveranstaltung auf dem Wiener Rathausplatz waren die Experten aus der Messe- und Eventab­tei­lung während des Auf- und des Abbaus für die gesamte Logistik verant­wort­lich.
 
„Logistik Hall of Fame“
Im Vorjahr wurde DB Schenker eine große Auszeichnung verliehen: Eine hochkarätige Fachjury wählte den Firmengründer Gottfried Schenker posthum in die „Logistik Hall of Fame“. Der Unternehmer und Speditionspionier legte 1872 in Wien den Grundstein für das weltweite Schenker-Netzwerk. Er wurde mit der Aufnahme in die Ruhmeshalle insbesondere für seinen unermüdlichen Einsatz, seine Serviceorientierung den Kunden gegenüber und für die Erfindung des Sammelverkehrs geehrt. Die Überreichung der Auszeichnung fand am 1. Dezember 2010 im Rahmen einer Gala in Wien statt.
 
Mitarbeiter
Per Ende 2010 hat die Schenker & Co AG gesamt 5.240 Mitarbeiter beschäftigt, was im Vergleich zu 2009 ein Plus von 3,4 Prozent bedeutet. Mehr als 3.400 Mitarbeiter davon waren außerhalb Österreichs in den 60 Niederlassungen in der Region Südosteuropa tätig; rund 1.840 Personen in den 12 Geschäftsstellen in Österreich.

Insgesamt wurden im Vorjahr 101 Lehrlingebei der Schenker & Co AG ausgebildet. Hohe Mitarbeiterqualifikation bleibt einer der Kernwerte des Unternehmens. Zu den vielfältigen Maßnahmen auf diesem Gebiet zählt auch die „Schenker Akademie“, die mit Fach- und Persönlichkeitstrainings für die laufende Fortbildung der Mitarbeiter sorgt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und hat seit Gründung rund 2.800 Schulungen mit 46.000 Schulungstagen veranstaltet.
 
Investitionsprojekte trotz Wirtschaftskrise umgesetzt, neue Lösungen lanciert und Initiative für den Umweltschutz verstärkt
Die Schenker & Co AG konnte ungeachtet der schwierigen Situation in den vergangenen Jahren alle geplanten Investitionsprojekte fortsetzen bzw. fertigstellen und ist damit bestens für den sich in den letzten Monaten fortsetzenden Aufschwung gerüstet.

Die wichtigsten Weichenstellungen 2010 waren:
-       Die Inbetriebnahme des neuen Euro-Hubs in Salzburg und des Terminals Sofia sowie die Eröffnung neuer Standorte in Lienz, Zagreb, Brünn und Pardubice.
-       Die Etablierung der Hubstruktur in der Luft- und Seefracht mit den Drehscheiben Wien und Salzburg. Die Verkehre in der Region Südosteuropa sind dadurch effizienter und noch kundenorientierter geworden.
-       Die Übernahme der Anteile an den Joint Ventures in Ungarn, mit der alle Produktbereiche unter dem Dach einer Gesellschaft gebündelt wurden. Die Produktions- und Vertriebsstruktur in Ungarn wurde damit stark vereinfacht und bringt viele Synergien für die Kunden.
-       Die Stärkung der Bahnverkehre in der Region Südosteuropa durch neue Terminals mit Anschlussgleis und die personelle Aufstockung des Geschäftsbereiches Rail Logistics and Forwarding.
-       Die  Zertifizierungen weiterer Standorte in der Region Südosteuropa nach dem höchsten Sicherheitslevel TAPA. Insgesamt weisen nun­mehr elf Terminals in der Region dieses Sicherheitsniveau auf.
-       Die Umweltmaßnahmen wurden unter dem Titel „Green Logistics“ weiter intensiviert. So zum Beispiel mit fortlaufenden Fahrertrainings, der Partnerschaft zur Initiative klima:aktiv des Lebensministeriums sowie einer Reihe von baulichen Maßnahmen an den Standorten. Die Schenker & Co AG leistet damit einen Beitrag zu Erreichung des Zieles, das sich der Konzern beim Umweltschutz gesetzt hat: die Senkung des CO2-Ausstoßes um 20 Prozent bis ins Jahr 2020.

Das Investitionsvolumen 2010 umfasste allein für die Großprojekte rund 45,8 Mio. Euro.

 „Wir haben unser Netzwerk erweitert und modernisiert und viele innovative Maßnahmen gesetzt. Diesen Weg setzen wir fort: 2011 haben wir unser neues Sicherheitsprodukt DB SCHENKERsecurity erfolgreich am Markt lanciert und mit der Inbetriebnahme des ersten erdgasbetriebenen Lkw in Wien ein weiteres Zeichen für die Umwelt gesetzt. Im Herbst folgt mit der Eröffnung des neuen Terminals in Klagenfurt ein weiteres Highlight in diesem Jahr“, nennt Mag. Elmar Wieland einige Meilensteine 2011.
  
Zudem steht der Spatenstich für den Bau eines neuen Terminals in Rudna bei Prag bevor. Im dort bestehenden Business Park wird auf einem eigenen Grundstück um 24 Mio. Euro ein neuer Standort entstehen, der die Geschäftsaktivitäten der Landesgesellschaft SCHENKER spol. s.r.o. weiter stärken soll. Sie feiert 2011 ihr 20-jähriges Gründungsjubiläum.

Ihr jeweils 10-jähriges Bestandsjubiläum feiern die Landesgesellschaften in Bosnien-Herzegowina und Mazedonien. In letztgenanntem Land wird das Netzwerk ebenfalls optimiert, und zwar mit der Eröffnung eines neuen Terminals in Skopje im November 2011.

In Zagreb wurde vor kurzem ein neues Logistiklager mit insgesamt 3.000 m² Fläche und über 6.200 Palettenstellplätzen in Betrieb genommen, über das die Artikel eines namhaften deutschen Sportartikelherstellers in Kroatien distribuiert werden.

In Österreich steht die Implementierung der neuen, innovativen Speditionssoftware „STAR“ für den Landverkehr unmittelbar bevor. Die neue Software wird die Abläufe merkbar effektiver machen und den Mitarbeitern aus dem Landverkehr von der Angebotslegung bis hin zur Abrechnung einen nahtlosen, elektronischen Arbeitsablauf ermöglichen. Die Kunden profitieren unter anderem von einer deutlich schnelleren Angebotslegung bei Preisanfragen.

Für 2011 und die kommenden Jahre hat die Schenker & Co AG ein Investitions­­volumen von rund 30 Mio. Euro per anno budgetiert.
 
Wirtschaftlicher Ausblick auf das Geschäftsjahr 2011
Mit den angeführten Maßnahmen hat sich die Schenker & Co AG konsequent auf die Zeit nach der Wirtschaftskrise vorbereitet. „Wir sind gut aufgestellt und mehr denn je in der Lage, unsere Kunden mit innovativen und zuverlässigen Lösungen zu begeistern“, unterstreicht Mag. Elmar Wieland.

Im laufenden Geschäftsjahr 2011 sind die abgefertigten Volumina in der Region Südosteuropa bislang weiter steigend bei einer gleichzeitig leicht verbesserten Margensituation, sodass die Region ihre ambitionierten Ziele wahrscheinlich erreichen wird. Mengensteigerungen konnten sowohl im Landverkehr erzielt werden, wie insbesondere auch in der Luft- und Seefracht.

Voraussetzung für das Erreichen der Ziele ist, dass sich die Wirtschaft in Südosteuropa weiter erholt. Wichtige Länder wie Rumänien, Bulgarien und Kroatien sind auf einem positiven Weg, insgesamt läuft die wirtschaftliche Gesundung der Region Südosteuropa aber in verschiedenen Geschwindigkeiten ab. Griechenland dürfte auf lange Sicht ein Problemfall bleiben, in vielen Ländern stellen die hohe Staatsverschuldung und die enormen Arbeitslosenzahlen ein Gefahrenpotential für den Aufschwung dar.

Als problematisch stuft der Vorstand der Schenker & Co AG die Entwicklungen im Bahnverkehr in Südosteuropa ein. Einige große Staatsbahnen befinden sich in finanziellen Problemen und es bleibt abzuwarten, wie sich ihre Serviceleistungen in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln. Zudem fehlt es am Markt an modernem Waggonmaterial, sodass viele Projekte nicht abgewickelt werden können.

„Die Situation hat sich insgesamt verbessert, aber es ist verfrüht, von einer stabilen Wirtschaftslage zu sprechen“, warnt Michael Meyer vor euphorischen Prognosen. Bei der Schenker & Co AG stehen deshalb weiterhin die konsequente Optimierung der Produktivität, die Weiterentwicklung der Produktpalette und des Netzwerks sowie herausragender Kundenservice und eine leistungskonforme Preispolitik im Vordergrund.
 
DB Schenker in Wien – regionales Head Office Südosteuropa
Die Schenker & Co AG in Wien fungiert als Regional Head Office für Südosteuropa. Zur Region gehören die Länder Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Rumänien, Moldawien, Bulgarien, Griechenland, Zypern und die Türkei. In der gesamten Region sind derzeit über 5.240 Mitarbeiter beschäftigt.
 
DB Schenker weltweit
DB Schenker zählt mit 91.000 Mitarbeitern an 2.000 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikdienstleistern. DB Schenker bietet die gesamte Bandbreite an logistischen Dienstleistungen an: von Landverkehren per Lkw oder Bahn über weltweite Luft- und Seefracht bis hin zu Kontraktlogistiklösungen.

Rückfragehinweis:
Wolfgang Schmid
Leiter Marketing
Schenker & Co AG
Tel. +43(0)5 7686-210 120
Fax +43(0)5 7686-210 129
wolfgang.schmid@schenker.at
www.schenker.at

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